Suerina — Schlaraffia in Schwerin

Suerina · Reych Nr. 79 · Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern

Die Geschichte der Suerina

In Schwerin wird schlaraffisch gesippt seit 1885. Das Reych Suerina (Reych 79) reiht sich damit in die weltweite Schlaraffia ein, die 1859 in Prag von Künstlern gegründet wurde und heute in Reychen auf mehreren Kontinenten gepflegt wird — die Sprache ist überall Deutsch.

Die Suerina ist ein Reych, das zweimal leben musste: einmal im neunzehnten Jahrhundert — und noch einmal am Ende des zwanzigsten. Dazwischen liegen ein Verbot, dreißig Jahre Spiel im Verborgenen und eine Wiederaufnahme, die das Reych zum fünften von acht Reychen der Ostgemarkung gemacht hat.

Schwerin, im Herbst 1885

Schwerin war damals Haupt- und Residenzstadt des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin. Seit 1837 war der Hof aus Ludwigslust zurückgekehrt, und das Schloss auf der Burginsel hatte zwischen 1843 und 1857 unter Großherzog Friedrich Franz II. seine heutige Gestalt bekommen — Demmler, Stüler, Semper und Willebrand hatten daran gebaut, und Stüler hatte dem Bau die Kuppel und das Reiterbild des Obotritenfürsten Niklot zur Stadtseite hin gegeben. Regierender Großherzog war seit 1883 Friedrich Franz III.

Für die Gründung eines Reyches ist eine andere Zahl die wichtigere. Im April 1882 war das Hoftheater am Alten Garten während einer Vorstellung abgebrannt. Die Bühne spielte in einem hölzernen Interim am Bahnhof weiter, und das neue Haus wurde erst am 3. Oktober 1886 eröffnet. Die Schweriner Theaterleute hatten in diesen Jahren also keine Bühne, die sie hielt. Die Hofkapelle, aus der die heutige Mecklenburgische Staatskapelle hervorgegangen ist, ging damals schon auf das Jahr 1563 zurück.

17. Lethemond a. U. 26 — die Sanktionierung

Am 17. Lethemond a. U. 26 wurde die Suerina sanktioniert. Lethemond ist der Oktober, und a. U. heißt anno Uhui — die schlaraffische Zählung, die mit dem Jahr 1859 beginnt. Nach der für dieses Reych an neunzehn datierbaren Ereignissen geprüften Umrechnung ist das der 17. Oktober 1885; so führt es auch die Gründungsbekanntmachung der Deutschen Schlaraffen-Zeitung.

Das Reych trägt die Reychsnummer 79 und ist eine Tochter des Reyches Nr. 43. Zusammengefunden hatten sich, wie das Reych es selbst überliefert, Theaterleute und Mitglieder der Schweriner Hofkapelle nebst einigen kunstinteressierten Kaufleuten. Eine Burg gab es zunächst nicht, gesippt wurde in wechselnden Lokalitäten.

Das Reych nennt sich das Obotritenreych, und es führt auf seiner Reychsahne den Stierkopf — dasselbe Zeichen, das seit 1219 auf dem Siegel Fürst Nikolaus' erscheint und das für Kraft und Stärke steht.

Schon früh pflegte die Suerina das Gedenken: 1913 legte sie zum hundertsten Todestag eines ihrer Ehrenschlaraffen einen Kranz nieder.

Münzstraße und Ziegenmarkt

1911 fand die Suerina eine dauerhafte Bleibe im — etwas anrüchigen — Etablissement „Bürgerressource“ in der Münzstraße. Eine Ressource war im neunzehnten Jahrhundert ein Gesellschaftshaus in bürgerlichem Besitz, mit Sälen für Vorträge, Konzerte und Bälle; viele Vereine sippten, tagten und tanzten dort.

1920 zog das Reych weiter in die Gastwirtschaft „Zum Freischütz“ am Ziegenmarkt in der Schelfstadt, die es bis heute gibt. Bis zum Verbot erlebte die Suerina hier eine Blütezeit; fast die Hälfte der Sassen war künstlerisch tätig. Am 15. Ostermond — Ostermond ist der April — feierte das Reych sein zwanzigstes Stiftungsfest, und am 1. April 1922 erkürte es Erbwürdenträger: Ritter Spoek zum Erb-Oberschlaraffen, Ritter Stangen zum Erb-Kantzelar.

Die Häuser dieses Reyches sind ein Stück Schweriner Stadtgeschichte für sich. Die Folge der Burgen steht auf einer eigenen Seite.

Hornung a. U. 78 — die erste Uhufinsternis

Am 27. Januar 1937 verfügte Reinhard Heydrich als Chef der Deutschen Polizei die Auflösung der Schlaraffia bis zum 1. März; am 4. Februar forderte der Bundesführer die Reyche zur Selbstauflösung auf. Die Akten waren der Gestapo zu übergeben.

Am 6. Hornung a. U. 78 — Hornung ist der Februar, das Datum also der 6. Februar 1937 — kamen die nordischen Reyche noch einmal zu einer gemeinsamen Sippung zusammen, kurz vor der Zwangsauflösung.

Das Reych wurde damit nicht erloschen gesetzt. Es wurde verboten.

1946 bis 1959 — die kurze offene Zeit

Bis Ende 1946 kamen die Freunde gelegentlich in Privaträumen zusammen, ab 1947 wieder regelmäßig zu Vereinsabenden in der „Theaterklause“.

Diese Jahre sind keine Vermutung. Zur 1500. Sippung am 15. Lethemond a. U. 90 hatte die Suerina geladen, Recken aus der Liegowia waren zu Gast, und die Schlaraffen-Zeitung berichtete davon. Im Windmond — dem November — desselben Jahres trug das Reych eine Reychsfehde mit der hohen Berolina aus. Es ist der letzte Eintrag, den die Allschlaraffische Chronik in Band II über die Suerina verzeichnet.

Dann wurde es still. Ende 1959 durften die Schlaraffen nicht mehr in öffentlichen Räumlichkeiten präsent sein.

Die Heimburgen — Niklotveste in Alt Meteln

Was folgte, war ein dreißig Jahre langes Spiel im Verborgenen. Gesippt wurde in Heimburgen, streng nach Spiegel und Ceremoniale, von der Staatsmacht argwöhnisch beäugt.

Getragen hat diese Zeit vor allem ein Sasse: Ritter Babyfex der Vielgeliebte. Er baute ein Nebengelass seines Hauses zur Schlaraffenburg um — zur Niklotveste —, und seine Heimburg im Dorf Alt Meteln westlich von Schwerin wurde zum organisatorischen und geistigen Zentrum des Reyches. Dort feierte die Suerina 1985 ihr hundertjähriges Bestehen. Im Uhuversum wurde das Reych über Jahre mit seinem Namen gleichgesetzt.

Vergessen war es außerhalb nicht. Am 12. Ostermond a. U. 129 widmete das Reych Sugambria seine Ostreyche-Gedenksippung ausdrücklich der Suerina (79). Die vielseitige Unterstützung von Freunden aus westlichen Gemarkungen war in diesen Jahren lebenserhaltend.

10. Windmond a. U. 130 — „Der Freiheit Hauch wehet mächtig durch die Welt“

Mit diesem Thema begann in der Sippung am 10. im Windmond a. U. 130 ein neues Kapitel. Windmond ist der November. Der Chroniktext des Reychsarchivs setzt a. U. 130 mit dem profanen Jahr 1989 gleich; bestätigt ist diese Zuordnung bislang nicht, und deshalb steht hier nur das schlaraffische Datum.

19. Ostermond a. U. 138 — die Wiederaufnahme

Der Landesverband Deutschland benannte nach der Wiedervereinigung acht Reyche der östlichen Gemarkungen, die unter schwersten Bedingungen weitergesippt hatten und ihren Bestand wiedererlangen sollten: Lipsia, Suerina, Vimaria, Erforda, Potsdamia, Budissa, Castrum Plaviense und Geraha.

Die Suerina war das fünfte dieser acht. Bei seiner vierundachtzigsten Sitzung gab der Allschlaraffenrat 1996 dem Antrag auf Wiederaufnahme in Allschlaraffia statt; die feierliche Wiederaufnahme erfolgte am 19. April 1997 in einem Hotel im Schweriner Stadtteil Krebsförden. Geholfen haben viele; das Reych nennt stellvertretend die hohen Reyche Im Sachsenwald, Lubeca, Hammonia und Ante Portas Mundi. Auf eigenen Antrag wechselte die Suerina danach in den Sprengel des Deutschen Schlaraffenrates Don Miguel.

Die acht Reyche der Ostgemarkung und der Weg zurück stehen auf einer eigenen Seite.

Ritter Babyfex, der die Voraussetzungen dafür geschaffen hatte, ritt am 6. im Christmond a. U. 141 — Christmond ist der Dezember — wenige Tage vor seinem 59. Wiegenfeste gen Ahalla. Sein Appell blieb: „Lasst kein Vakuum entstehen.“ Ihn beständig umzusetzen, fiel dem Reych in der Folgezeit nicht leicht; durch das Engagement eigener Sassen und die Hilfe der Nachbarreyche stabilisierte es sich wieder.

Die Burgen nach der Wende

Die Suerina hat lange gesucht. Nach der Wende bezog sie eine Burg mit dem Namen „Thalia“, zur Winterung a. U. 136 eine neue im Sportgymnasium in der Von-Floto-Straße. Nach weiteren Notburgen in Gaststätten wurde sie ab der Winterung a. U. 146/147 dauerhaft sesshaft: als Mieter bei den Schweriner Logen, im Kellergewölbe des Logenhauses.

Das Haus ist selbst ein Stück Schweriner Baugeschichte — Hofbaumeister Georg Adolph Demmler, Erbauer des Schlosses und des Rathauses, hat es seiner Loge geschenkt und die Pläne dafür gezeichnet; der Gewölbekeller war zu DDR-Zeiten bis unter die Decke mit Schutt gefüllt und wurde von Hand ausgeräumt.

Heute trägt die Niklotveste die Adresse Bahnhofstraße 2 in Schwerin-Warnitz, in der „Alten Schule“. Warnitz ist seit dem 1. Oktober 1936 Teil der Stadt und 1262 erstmals als „Wernitze“ erwähnt. In welchem Jahr das Reych vom Logenhaus nach Warnitz gezogen ist, geben die vorliegenden Unterlagen nicht her.

Was das Reych trägt

Gesippt wird im Winterhalbjahr von Lethemond bis Ostermond, allwöchentlich am Mittwoch, dem Uhutag. Gepflegt werden Kunst, Freundschaft und Humor; Politik, Religion und der berufliche Alltag bleiben außen vor. Für das Spiel der Suerina ist, ganz im Sinne ihrer Erzschlaraffen, nicht die Quantität entscheidend, sondern die Qualität.

Die Silberne Laute. Das Turney um die Silberne Laute zieht im Lenzmond — dem März — die besten Barden von weit und breit nach Schwerin. Das vierte dieser Turneye wurde am 4. Ostermond a. U. 148 in der Niklotveste ausgetragen.

Die Bullhorniers. A. U. 150 entstand in der Suerina die „Wohlachtbare Gesellschaft der Bullhorniers“, eine Persiflage auf die Kap Horniers. Zum ersten Treffen am 15. Wonnemond — dem Mai — a. U. 151 fanden sich 21 Freunde mit ihren Burgfrauen ein. Beim dritten kontrollierten 24 Bullhorniers die Position der im Schweriner See verankerten Tonne „Bullhorn“ und besuchten anschließend die Insel Kaninchenwerder. Mehr dazu auf der eigenen Seite.

Der Kaktus von Korinth. Diesen Orden verleihen nur drei Reyche: die Hammonia (36), die Suerina (79) und die Ante portas mundi (339). Geehrt werden damit die Besserwisser und Korinthenkacker im Reych.

Reychsfehden. Mit der Lubeca (57) pflegt die Suerina eine Fehde mit Tradition; am 21. Ostermond a. U. 159 wurde sie mit einem Schauspiel um eine gestohlene Knute ausgetragen.

Wasser und Musik. Im Erntemond 2006 veranstaltete die Suerina ihre dritte Musikalische Sommerkrystalline unter dem Leitwort „Zauberhaftes in Schwerin“. Ab dem Lethemond 2007 war das erste Weberschiff der Suerina auf Reise und kehrte zum Stiftungsfest zurück. Im Heumond 2021 nahmen einunddreißig Bullhorniers aus sechzehn Reychen am neunten Bullhornier-Wellenritt der Suerina teil.

Die 2500. Sippung fiel auf den 9. Lenzmond a. U. 146, das 125. Stiftungsfest auf den 23. Lethemond a. U. 151. In der Jahrung a. U. 148/149 standen 22 Sassen in der Stammrolle. Mehrere Sassen wirken weit über die Reychs- und Sprengelgrenzen hinaus, etwa im Allschlaraffischen Orchester.

Und die Stadt ringsum

Schwerin ist 1018 zum ersten Mal genannt, als Bischof Thietmar von Merseburg berichtet, der Obotritenfürst Mistislaw sei vor einem anderen Slawenstamm auf die Burg „Zuarin“ geflohen. 1160 nahm Heinrich der Löwe die Veste und gründete die Stadt neu.

Von 1952 bis 1990 war Schwerin Hauptstadt eines DDR-Bezirks; seit 1990 ist es Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns, und im Schloss tagt seit 1990 der Landtag. Am 27. Juli 2024 hat die UNESCO das Residenzensemble Schwerin in die Welterbeliste aufgenommen. Der Schweriner See, an dessen Tonne die Bullhorniers reiten, ist mit 61,5 Quadratkilometern der zweitgrößte See der Mecklenburgischen Seenplatte.

Dokumente aus dem Archiv der Suerina

Zu den einzelnen Zeitabschnitten zeigt das Reych Dokumente und Fotografien aus seinem eigenen Archiv — von der Gründungsbekanntmachung über das Goldene Buch und den Schlaraffenpass mit dem Auflösungseintrag bis zu den Bildern aus Alt Meteln und der heutigen Niklotveste. Zur Übersicht der historischen Seiten.

Die geschichtlichen Angaben dieser Seite sind im elektronischen Allschlaraffischen Reychsarchiv belegt, überwiegend in den Jahrgängen der Deutschen Schlaraffen-Zeitung; die profanen Angaben zur Stadt Schwerin sind öffentlich nachweisbar. Offen bleibt einiges, und das steht hier ausdrücklich: Der Stiftungstag ist auf den 17. Lethemond a. U. 26 belegt — nach der für dieses Reych geprüften Umrechnung der 17. Oktober 1885; gelegentlich wird stattdessen 1884 genannt, weshalb das Reych um Bestätigung der Jahreszahl gebeten ist. In welchem Jahr die Niklotveste vom Logenhaus in die „Alte Schule“ nach Warnitz gezogen ist, ist nicht belegt, ebenso wenig, ob dieses Gebäude das alte Schulhaus des Dorfes ist. Ein Teil des Archivstoffes stammt aus einem Chroniktext, der als maschinell erzeugte Verdichtung gekennzeichnet ist; seine Angabe, seit 1945 sei nur noch in Heimburgen gesippt worden, ist hier nicht übernommen, weil die 1500. Sippung a. U. 90 und eine Reychsfehde desselben Jahres öffentlich in der Schlaraffen-Zeitung gemeldet sind — abschließend geklärt ist die Frage damit nicht. Die Gesamtzahl der Sippungen ist ohne Stand-Datum nicht prüfbar; genannt ist deshalb nur die belegte 2500. Sippung. Wer Unterlagen, Bilder oder Erinnerungen zur Suerina besitzt, möge sich bitte melden.


Geschichte der Schlaraffia

Historische Aufnahme einer Schlaraffia-Sippung

🦉 Schlaraffia in Zahlen: Gegründet 1859 · Über 200 Reyche weltweit · 5 Kontinente · Eine Sprache · Eine Gesinnung: Humor, Freundschaft und Kunst.

Die Wiege: Prag, 1859

Es begann mit einer Handvoll Künstler und Intellektueller im Prag des Jahres 1859. Schauspieler, Dichter, Maler – Menschen, die die Schwere der Zeit für einige Stunden ablegen wollten, um gemeinsam zu lachen, zu spielen und Freundschaft zu pflegen. Sie nannten ihre Runde schlicht: Schlaraffia.

Der Name war Programm: Das sagenhafte Schlaraffenland, jenes Land der Leichtigkeit und Freude, sollte für einige Stunden real werden. Kein Standesdenken, keine Hierarchie des Alltags – nur Spiel, Humor und Kunst.

Das Spiel breitet sich aus

Die Idee sprach sich schnell herum. Schon bald entstanden weitere Reyche in anderen Städten des deutschsprachigen Raums: Wien, Berlin, Hamburg, München. Mit der deutschen Auswanderungswelle im 19. und frühen 20. Jahrhundert wanderte die Schlaraffia mit in die Neue Welt.

New York, Buenos Aires, São Paulo – überall dort, wo deutschsprachige Einwanderer eine neue Heimat suchten, gründeten sie auch einen Schlaraffen-Reych. Das Band der gemeinsamen Sprache und des gemeinsamen Spiels hielt sie zusammen – über alle Entfernungen hinweg.

Schlaraffia überlebt die Stürme der Geschichte

Zwei Weltkriege, politische Umwälzungen, Verbote – Schlaraffia hat vieles überlebt. In Deutschland und Österreich wurde die Vereinstätigkeit in den Kriegsjahren eingeschränkt oder unterbunden. Doch kaum war Frieden, lebten die Reyche wieder auf. Dieser Überlebenswille ist kein Zufall: Wo echte Freundschaft herrscht, findet sie immer einen Weg.

Besonders bemerkenswert: Während in Europa manches Reych temporär pausierte, lebte die Schlaraffia in Übersee ungebrochen weiter. Die Allschlaraffia – der weltweite Dachverband – sorgte für Zusammenhalt und Kontinuität.

Die Allschlaraffia – weltweiter Zusammenschluss

Alle Schlaraffen-Reyche der Welt sind in der Allschlaraffia zusammengeschlossen. Dieser Dachverband regelt die gemeinsamen Spielregeln, vergibt Reychs-Nummern und stellt sicher, dass ein Schlaraffe aus Tokyo bei einer Sippung in Frankfurt sofort zuhause ist.

Die Allschlaraffia hält damit etwas aufrecht, das in der modernen Welt selten geworden ist: Eine Gemeinschaft, die auf Werten gründet – nicht auf Profit oder Networking. Humor, Freundschaft und Kunst sind keine leeren Worte, sondern gelebte Praxis bei jedem Treffen.

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